Nav Ansichtssuche

Navigation

Beinvegni - Willkommen in Falera

Sternwissenschaft hat in Falera eine lange Tradition. Die klare, saubere Luft und der ideale Standpunkt bieten einen optimalen Platz um das unendliche Universum zu erforschen.

Mirasteilas ist die erste Sternwarte im Kanton Graubünden. Besuchern unserer Ski- und Wanderregion bietet das Observatorium eine interessante Abwechslung ihres Aufenthaltes. Zur Erforschung des Weltalls stehen verschiedene Instrumente bereit, unter anderem auch das grösste, öffentlich zugängliche Teleskop der chweiz. Vom Einsteiger bis zum Profi werden alle auf ihre Kosten kommen.

Wir laden Sie ein in eine bezaubernde Bergwelt, an einer prächtigen Lage im einzigartigen Gebiet Flims Laax Falera.

facebook Mirasteilas auf Facebook

Kometen-News Banner 468x60

Aktuell

Spektroskopie

neue Rubrik!

Blicken wir in einer klaren Nacht ohne störendes Licht gegen den Himmel, sehen wir über tausend Sterne. Mit einem Fernrohr sehen wir viel mehr, aber sie sehen nicht anders aus, punktförmige Lichtquellen. Trotzdem wissen wir heute sehr viel darüber. Den Grundstein dazu hat Isaak Newton gelegt. Er hat nicht nur gezeigt, dass die Schwerkraft (Gravitation) die Bahnen des Mondes und der Planeten bestimmt und das Newton Teleskop erfunden. Eine wichtige Entdeckung war, dass weisses Licht mit einem Prisma in verschiedene Farben zerlegt werden kann (1672).

Heute ist die Spektroskopie ein wichtiges Werkzeug der Astrophysik. Nicht nur an Grossteleskopen werden Spektrographen eingesetzt, selbst Amateurastronomen können dazu beitragen. An der Sternwarte Mirasteilas wird auch Spektroskopie betrieben, insbesondere von Novae und aktiven Sternen (Typ Be mit rotierender Gashülle).

Lesen Sie weiter in: Wissenschaft - Spektroskopie

 

Schweizerische Tag der Astronomie

tafel

Der Lebenslauf der Erde: Von Katastrophe zu Katastrophe? Rückblick und Vorschau

Unser Planet Erde „erlebte“ während  seiner viereinhalb Milliarden Jahre etliche Veränderungen, die bis zur Entstehung von Leben führten. Aber auch in seiner zweiten Lebenshälfte wird er sich verändern, so dass angenommen werden kann, dass Leben in der jetzigen Form einem Ende zugeführt wird. Seit ihrer Entstehung war die Erde mehreren -nennen wir dies- Katastrophen ausgesetzt. Aus der Fülle von Ansichten, Hypothesen und Interpretationen wird es einem Laien praktisch verunmöglicht, fundiert die „Anamnese“ unseres Planeten zu erfassen, respektive seine Zukunft vorauszusagen. Dazu können vielleicht im Rahmen eines Kolloquiums die Spezialisten der Astronomischen Gesellschaft Graubünden mehr und fundierter beitragen. Mein Beitrag möge dazu zur Anregung beitragen.

Lesen Sie mehr ...

Kometentreffen

IsionGleich eine ganze Kometenschar tummelt sich im November am Himmel. Da wäre der Komet. Da wäre der Komet Ision, der Ende Monat der Sonne so nah kommt, dass er wahrscheinlich zerbreeen wird. Der Komet Lovejoy ist ab Mitte November südlich des grossen Wagnes mit blossem Auge sichtbar. Und in der Morgendämmerung können Sie die Kometen Linear und Encke aufspüren. Fragen Sie die Mirasteilas-Demonstratoren.

Mehr Informationen auf astroinfo