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Beinvegni - Willkommen in Falera

Sternwissenschaft hat in Falera eine lange Tradition. Die klare, saubere Luft und der ideale Standpunkt bieten einen optimalen Platz um das unendliche Universum zu erforschen.

Mirasteilas ist die erste Sternwarte im Kanton Graubünden. Besuchern unserer Ski- und Wanderregion bietet das Observatorium eine interessante Abwechslung ihres Aufenthaltes. Zur Erforschung des Weltalls stehen verschiedene Instrumente bereit, unter anderem auch das grösste, öffentlich zugängliche Teleskop der chweiz. Vom Einsteiger bis zum Profi werden alle auf ihre Kosten kommen.

Wir laden Sie ein in eine bezaubernde Bergwelt, an einer prächtigen Lage im einzigartigen Gebiet Flims Laax Falera.

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perseiden2015

Am 12. August 2015 wird der wohl bekannteste Meteorstrom, die Perseiden, im Volksmund als „Lauerntiustränen“ bekannt, wieder zu sehen sein.

Es sind Fragmente des Kometen 109P/Swift-Turttle, der letztmals um 1992 in die Nähe der Erde kam, die in die Erdatmosphäre eintreten und dort als gleissend helle Strichspuren über den Himmel huschen und verglühen.

Die Sternwarte „Mirasteilas“ in Falera öffnet aus diesem Grund ihre Tore um 21:00 Uhr um allen Interessierten die Gelegenheit zu bieten, dieses Spektakel mit zu erleben. Der Eintritt ist frei, Mitglieder der Astronomischen Gesellschaft Graubünden werden anwesend sein, und den Besuchern Red und Antwort stehen.

AntennaDie Sternwarte Mirasteials hört nun auch den Sternschnuppen zu. Diese Objekte - auch Meteore genannt - treten häufiger auf als man denkt. Sie produzieren in der Atmospähre eine leuchtende Spur, die wir in der Nacht sehen können. Tagsüber behelfen sich die Astronomen mit einem Trick: Sie lauschen mittels Radio-Wellen einem Echo-Effekt. Dadurch können sie 24 Studnen lang Ergenisse anmeesen und auswerten.

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Dieser Film zeigt den Verlauf des Ereignisses im Zeitraffer von Mirasteilas aus gesehen.

Die All-Sky-Kamera der Sternwarte Mirasteilas hat den Meteoriten vom Sonntag 15.03., 20 Uhr 14 festgehalten. Die Aufnahmen werden nun mit anderen Beobachtungen verglichen, um so den Aufschalgsort zu ermittlen. Weitere Informationen folgen an dieser Stelle.