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Seit Beginn des zweiten Jahrtausend v.Chr. besitzt Falera mit dem "Parc la Mutta" eine der grössten in sich geschlossenen Megalithenanlagen der Schweiz. Eine Affinität des Ortes zur Astronomie scheint also gegeben.
So ist es auch nicht erstaunlich, dass im April 2002 ein erstes
Teleskoptreffen in Falera stattfand, an dem die Idee einer Sternwarte
geboren wurde. Noch im selben Jahr besuchten Mitglieder des
Gemeinderates Falera und der Astronomischen Gesellschaft Graubünden AGG
verschiedene Observatorien in der Schweiz, um zu prüfen, ob in Falera
eine Sternwarte gebaut werden kann.
Am 11. Septmber 2002 wurde die Arbeitsgruppe für die
Planung der Sternwarte gebildet. Sie bestand aus Frau S. Casutt sowie
den Herren W. Bearth, U. Brückmann, R. Müller, R. Cathomas, und J. de
Queiroz. Gleichzeitig wurde die Errichtung eines Planetenweges
beschlossen, den J. de Queiroz und R. Stauber im Mai 2003 einweihen
konnten.
Nach den Vorarbeiten der Arbeitsgruppe wurde im April
2004 der Stiftungsrat mit folgenden Mitgliedern bestellt: Joachim
Caluori, Roman Cathomas, Thomas Castelberg, Silvia Casutt, Rolf Maibach
und Robert Wildhaber. Der Stiftungsrat machte sich sogleich an die
Umsetzung des Konzeptes und dank der grosszügigen Unterstützung unserer
Gönner und Sponsoren erfolgte am 9. Mai 2006 der Spatenstich zum Bau der Sternwarte Mirasteilas.
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